Eigenbauten, viele Modelle

Im Grunde eignen sich alle Hochdachkombis, Minivans und natürlich Kleinbusse für Umbauten. Die angewendeten Prinzipien gleichen sich zwar, und doch finden sich auch immer wieder neue pfiffige Ansätze. Deshalb lohnt es sich, auch mal bei Anleitungen für andere Autos als dem eigenen Fahrzeug zu stöbern:

 

Rene Kreher hat aus seinem Dacia Dokker Beachtliches gebastelt, natürlich gibt es auch einige Anregungen für andere Hochdachkombis.

Kann ein Dacia Logan als Mini-Camper benutzt werden? Der Logan gilt zwar nicht als klassischer Hochdachkombi, aber Jürgen Brocke („JayBe“) hat gezeigt, dass mit viel Kreativität und Geschick einiges möglich ist:

 

Findige Tesla-Besitzer haben herausgefunden, dass man auch im Tesla prima übernachten kann. Hilfreich ist dabei der „Camper-Mode“, mit dem das Auto im geparkten Zustand für 48 Stunden oder mehr Lüftung, Klimaanlage, selektive Beleuchtung, Radio und die USB-Ports mit Strom versorgt:

Camper Mode im Tesla S/3/X

So sieht das dann aus:

Schlafen im Tesla

Der Caddy bietet sich als Deutschlands beliebtester Hochdachkombi an, als Mini-Camper benutzt zu werden. Er bietet mehr Pkw-Fahrgefühl als der größere Bulli und viel mehr Höhe und damit Platzgefühl als ein Kombi. Auch die beiden Schiebetüren lassen den Caddy zu einem guten Modell fürs Schlafen im Auto werden. Viele kommerzielle Ausbauer bieten an, den Caddy umzubauen oder verkaufen Selbstbausets. Einige Varianten erlauben dabei, das Auto im Alltag voll zu benutzen.

 

Wer gerne selbst baut, kann sich hier viel Tipps holen:

 

Caddy Bett Ausbauten

 

Hier beispielsweise eine „Klappkiste“ (auf das Foto klicken):

Kann man den VW Sharan auch als Mini-Camper nutzen? Man kann!

Jochen Kuhn erklärt mit vielen allgemeinen praktischen Tipps wie man aus einem Sharan ein kleines Wohnmobil zaubert.

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